EUROPA-UNION Baden-Württemberg

Aktuelles

Europas Zukunft gestalten – besser zusammen! Europa-Union in Baden-Württemberg zur deutschen EU-Ratspräsidentschaft  

„Nicht nur von europäischer Verantwortung reden, sondern sie auch wahrnehmen, das ist das Gebot der Stunde“, sagt Evelyne Gebhardt MdEP, Vorsitzende des Landesverbandes Baden-Württemberg der überparteilichen Europa-Union zum Start der deutschen EU-Ratspräsidentschaft. „Als größter demokratischer Bürgerverein für Europa stehen wir dem Ratsvorsitz als Mittler in die Zivilgesellschaft zur Verfügung.“   „Wir setzen uns für ein […]

Die deutsche Ratspräsidentschaft ab 1. Juli 2020

Der Vorsitz im Rat der Europäischen Union rotiert zwischen den EU-Mitgliedstaaten. Alle sechs Monate wechselt die Ratspräsidentschaft.  Kroatien hat im ersten Halbjahr 2020 den Vorsitz inne und übergibt diesen am 1. Juli 2020 an Deutschland. Hier die Weiterleitung zur offiziellen Webseite der deutschen Ratspräsidentschaft: https://www.eu2020.de Antworten auf Fragen zur deutschen Ratspräsidentschaft finden Sie hier: https://www.eu2020.de/eu2020-de/aktuelles/artikel/-/2345544 Die Europa-Union […]

Europa-Union fordert Öffnung der Grenzen innerhalb der EU

„Wir fordern die Öffnung der Grenzen zu unseren europäischen Nachbarländern“, so Evelyne Gebhardt, MdEP, Landesvorsitzende der überparteilichen Europa-Union in Baden-Württemberg. Die unkoordinierten Grenzschließungen zu Beginn der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus hätten dem Zusammenhalt in der EU geschadet, so die Vorsitzende.   „Die Pandemie ist keine begründete Ausnahmesituation mehr, sondern mittelfristig unsere neue Wirklichkeit. Wir bekämpfen […]

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Fakten

Mitglieder
3350
Junge Europäer - JEF
1104
Kreisverbände
31
Abgeordnete
112

Grußwort der Landesvorsitzenden

Unsere Abgeordneten

   

Über 110 Mitglieder der EUROPA-UNION Baden-Württemberg vertreten uns als Abgeordnete in unseren Parlamenten. Sie haben sich dazu jeweils in entsprechenden Parlamentariergruppen zusammengefunden.

Zeittafel

1945 und 1946

Die Europäischen Föderalisten beginnen sich nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges auch in Süddeutschland wieder zu organisieren. So kommt es bereits zur Gründung von föderalistischen Gruppen, von denen sich einige nach dem Vorbild der Schweiz (gegründet am 24. Juni 1934) bereits EUROPA-UNION nennen.

21. September 1946

Europäische Föderalisten, welche sich vom 14. bis zum 22. September in Bern und Hertenstein treffen, verabschieden das Hertensteiner Programm, welches bis heute das Grundsatzprogramm der EUROPA-UNION Deutschland ist.

9. Dezember 1946

Europäischen Föderalisten aus Deutschland beschließen in Syke bei Bremen den ersten Zusammenschluss Europäischer Föderalisten in Deutschland und nennen sich nach der EUROPA-UNION Schweiz nun EUROPA-UNION Deutschland.

17. Dezember 1946

Die Europäischen Föderalisten schließen sich auf der Konferenz von Paris zur Union Europäischer Föderalisten (damals noch Europäische Union von Föderalisten) zusammen.

29. April 1947

Die EUROPA-UNION erhält von der US-Militärregierung die Lizenz, sich unter dem Namen EUROPA-UNION Württemberg-Baden zu einem Dachverband bereits bestehender Europa-Unionen zusammenzuschließen. Es ist zu vermuten, dass die Europa-Unionen in Südbaden und Württemberg-Hohenzollern ebenfalls Lizenzen erhalten haben und dann gut zwei Jahre nach der EUROPA-UNION Württemberg-Baden auch Untergliederungen der EUROPA-UNION Deutschland werden.

13. Dezember 1947

Auf der ersten Landesversammlung der EUROPA-UNION Württemberg-Baden wird der Zusammenschluss aller Europäischen Föderalisten in den Bezirken Mannheim, Karlsruhe, Stuttgart, Heilbronn und Ulm mit anderen föderalistischen Verbänden abgeschlossen. Die Bezirksgruppen setzen sich wiederum aus Orts- und Kreisgruppen zusammen.

25. April 1952

Im Zuge der Gründung des Bundeslandes Baden-Württemberg vereinen sich auch die drei EUROPA-UNION Landesverbände Württemberg-Baden mit ca. 1300 Mitgliedern, Südbaden mit ca. 1500 Mitgliedern und Württemberg-Hohenzollern mit ca. 200 Mitgliedern zum Landesverband der EUROPA-UNION Baden-Württemberg und werden damit zum zweitstärksten, wenn nicht gar zum stärksten Landesverband der EUROPA-UNION Deutschland.