EUROPA-UNION Baden-Württemberg

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Aktuelles

Start der Beteiligungsplattform zur Konferenz zur Zukunft Europas

Seit heute, 19. April 2021, kann die Beteiligungsplattform zur Konferenz zur Zukunft Europas nach Registrierung und Freigabe über den Link https://futureu.europa.eu/?locale=de genutzt werden. Die Europa-Union Deutschland hat hierfür eine eigene Sonderseite https://www.europa-union.de/aktivitaeten/eu-zukunftskonferenz eingerichtet. Die landesweite AG Konferenz zur Zukunft Europas hat ihre nächste Online-Sitzung für 29. April 2021, um 20.00 Uhr geplant. Falls Sie Interesse an […]

70. Jahrestag MONTANUNION am 18. April 1951

Europa-Union: Montanunion war der Beginn der europäischen Erfolgsgeschichte „Die Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) war nicht nur der erste konkrete Schritt im europäischen Einigungsprozess, sondern vor allem der Beginn einer einzigartigen Erfolgsgeschichte“, so die Landesvorsitzende der Europa-Union Baden-Württemberg, Evelyne Gebhardt MdEP, anlässlich des 70. Jahrestags der Gründung der sogenannten Montanunion. Diese […]

Gemeinsame Landesvorstandssitzung am Samstag, 17. April 2021

Am Samstag, 17. April 2021 trafen sich die Landesvorstände der Jungen Europäer – JEF und der Europa-Union Baden-Württemberg zu einer gemeinsamen virtuellen Landesvorstandssitzung, um über die weitere Zusammenarbeit unter, durch die Pandemie, erschwerten Bedingungen zu sprechen. Die beiden Europaverbände werden ihre Zusammenarbeit noch weiter intensivieren und hoffen, dass sie spätestens im Herbst wieder mit gemeinsamen […]

Alle Neuigkeiten

Fakten

Mitglieder
3266
Junge Europäer - JEF
1073
Kreisverbände
31
Abgeordnete
95

Unsere Abgeordneten & Vorstandsmitglieder

   

Über 108 Mitglieder der EUROPA-UNION Baden-Württemberg vertreten uns als Abgeordnete in unseren Parlamenten. Sie haben sich dazu jeweils in entsprechenden Parlamentariergruppen zusammengefunden. Unser Landesvorstand besteht derzeit aus 18 Mitgliedern.

Zeittafel

1945 und 1946

Die Europäischen Föderalisten beginnen sich nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges auch in Süddeutschland wieder zu organisieren. So kommt es bereits zur Gründung von föderalistischen Gruppen, von denen sich einige nach dem Vorbild der Schweiz (gegründet am 24. Juni 1934) bereits EUROPA-UNION nennen.

21. September 1946

Europäische Föderalisten, welche sich vom 14. bis zum 22. September in Bern und Hertenstein treffen, verabschieden das Hertensteiner Programm, welches bis heute das Grundsatzprogramm der EUROPA-UNION Deutschland ist.

9. Dezember 1946

Europäischen Föderalisten aus Deutschland beschließen in Syke bei Bremen den ersten Zusammenschluss Europäischer Föderalisten in Deutschland und nennen sich nach der EUROPA-UNION Schweiz nun EUROPA-UNION Deutschland.

17. Dezember 1946

Die Europäischen Föderalisten schließen sich auf der Konferenz von Paris zur Union Europäischer Föderalisten (damals noch Europäische Union von Föderalisten) zusammen.

29. April 1947

Die EUROPA-UNION erhält von der US-Militärregierung die Lizenz, sich unter dem Namen EUROPA-UNION Württemberg-Baden zu einem Dachverband bereits bestehender Europa-Unionen zusammenzuschließen. Es ist zu vermuten, dass die Europa-Unionen in Südbaden und Württemberg-Hohenzollern ebenfalls Lizenzen erhalten haben und dann gut zwei Jahre nach der EUROPA-UNION Württemberg-Baden auch Untergliederungen der EUROPA-UNION Deutschland werden.

13. Dezember 1947

Auf der ersten Landesversammlung der EUROPA-UNION Württemberg-Baden wird der Zusammenschluss aller Europäischen Föderalisten in den Bezirken Mannheim, Karlsruhe, Stuttgart, Heilbronn und Ulm mit anderen föderalistischen Verbänden abgeschlossen. Die Bezirksgruppen setzen sich wiederum aus Orts- und Kreisgruppen zusammen.

25. April 1952

Im Zuge der Gründung des Bundeslandes Baden-Württemberg vereinen sich auch die drei EUROPA-UNION Landesverbände Württemberg-Baden mit ca. 1300 Mitgliedern, Südbaden mit ca. 1500 Mitgliedern und Württemberg-Hohenzollern mit ca. 200 Mitgliedern zum Landesverband der EUROPA-UNION Baden-Württemberg und werden damit zum zweitstärksten, wenn nicht gar zum stärksten Landesverband der EUROPA-UNION Deutschland.